Erster Spatenstich für das neue Logistikzentrum der Trinks Süd GmbH

Bildquelle: Isarbote

Das Gewerbegebiet Hasenheide bekommt weiteren Zuwachs. Auf einem bisher noch unerschlossenen Gelände an der Fraunhoferstraße investiert die Trinks Süd GmbH insgesamt 17 Mio. Euro für den Neubau eines Logistikzentrums.

„ Diese Investition war überfällig, da das Unternehmen bereits seit längerem die Notwendigkeit eines solchen Neubaus erkannt hat“, sagte Uwe Heinrich, Geschäftsführer der Trinks Süd GmbH. „Mit der Immobilien Freistaat Bayern als Verkäuferin des ca. 60.000 qm großen Grundstücks, der Stadt Fürstenfeldbruck und der Grundstücksentwicklungsgesellschaft Hasenheide Nord haben wir ideale Partner für dieses Projekt gefunden.“

Am gestrigen Donnerstag war es nun soweit: Gemeinsam mit Oberbürgermeister Kellerer und Klaus-Dieter Kohler, Vertreter der Immobilien Freistaat Bayern, nahm Uwe Heinrich den ersten Spatenstich für das neue Logistikzentrum vor. 

Die Trinks Süd GmbH ist ein auf dem Bereich der Getränke-Logistik spezialisiertes Unternehmen, welches vornehmlich den Lebensmitteleinzelhandel sowie Getränkeabholmärkte überwiegend mit Mehrweggetränken beliefert. „Von dem neuen Standort werden wir Kunden im Umkreis von ca. 70 km bedienen“, erklärte Heinrich, „und als Dienstleister rund um das Thema Getränke fungieren. Mit dem nach neusten logistischen Standards konzipierten Betrieb, schaffen wir hierfür optimale Voraussetzungen“.

Zu diesem Zweck entsteht auf dem Grundstück an der Fraunhoferstraße insbesondere eine 14.500 qm große Halle zur Lagerung, Kommissionierung und Leergutsortierung von Getränken sowie ein zugehöriges Bürogebäude. Im gesamten Betrieb werden nach der für Ende des Jahres vorgesehenen Eröffnung ca. 200 Beschäftigte tätig werden. 

Die Trinks Süd GmbH ist Teil der Unternehmensgruppe trinks, die aktuell bundesweit über 21 Standorte verfügt und rund 1800 Mitarbeiter/innen beschäftigt. „Wir freuen uns“, so Heinrich, „nunmehr von Fürstenfeldbruck aus die Zukunft unseres Unternehmens weiter positiv zu gestalten“.

Pressemeldung aus:

Isarbote

 

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